Galopp­renn­bahn Baden-Baden: Große Woche vom 26.8. – 3.9.2017

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Baden-Baden

Pferdezüchter Helmut von Finck kann mit den ersten Ergebnissen der Rennen zufrieden sein. Seine Pferde unter Trainer Markus Klug lagen durchweg gut in den Rängen, sein Hengst Devastar belegt einen hervorragenden 2. Platz beim Preis der Sparkassen Finanzgruppe am Samstag. Bei allen Starts in der vergangenen Saison in Deutschland brachte Devastar Geld mit nach Hause. Zuletzt lief Devastar im Dresdner Sommerpreis auf Rang drei. Gratulation an den GOURMINO EXPRESS Herausgeber Helmut von Finck. Aber auch der Verkauf seiner hochklassigen Pferde auf den Auktionen lief bestens an.

 

Erfolgreicher Züchter und Herausgeber Gourmino Express:
Helmut von Finck und Lebensgefährtin Kerstin Brieskorn.

Foto: Wolfgang Ritter

 

Die Grosse Woche auf der Galopprennbahn Baden-Baden / Iffezheim bietet an sechs Renntagen erstklassigen Pferdesport:

 

sechs Gruppe-Rennen (die Champions-League im Galopprennsport), drei Listenrennen und zwei hoch dotierten Auktionsrennen.

 

Filip Minarik auf Donnerschlag (vorn) auf dem Weg zum Start.

Großes Interesse der Zuschauer am Führring.

Rennen Goldene Peitsche: Jack Mitchell auf Daring Match
nimmt die Innenbahn, musste aber den Sieg Adrie de Fries
auf Son Cesio überlassen.

Welchen Superstar haben die Fotografen hier im Visier?
Julia Roberts? Veronika Ferres? Iris Berben …?
Nein, Daniela Katzenberger … Aha! Wen?

Lucas Cordalis und Daniela Katzenberger im Interview.

BUNTE Reporterin und Pferdeflüsterin
Stefanie Göttmannn (r.) mit Besucherinnen.

Fotos: Wolfgang Ritter

 

10.200 Zuschauer verfolgten den Renntag am Sonntag. Insgesamt wurden am ersten Rennwochenende 19.300 Besucher registriert. Der Wettumsatz betrug 932.318 Euro.

 

147. Sport-Welt Goldene Peitsche: Eduardo Pedroza auf
Shining Emerald vor Stephen Hellyn auf Mc Queen und
Filip Minarik auf Donnerschlag.

Hut ist ein „must" bei den Damen.

Hüte to go … so ist jede Dame wohl behütet.

… noch mehr Hüte … (Das Pferd wurde
von Designer Harald Glööckler bemalt)
.

Was gibt es hier? Handtaschen …?

… sicherer Stand für die Damen im Führring.

Was für ein schönes Pferd …

Fotos: Wolfgang Ritter

 

Doch wo trifft man sich nach dem Rennen, wo kann man die gute Platzierung feiern, wo kann ich meinen Ärger über den verlorenen Wetteinsatz mit einem Glas Ortenauer Riesling hinunter spülen?

 

Wir entscheiden uns nach den Galoppern für die Gourmandise: das Schloss Neuweier mit Sternekoch Armin Röttele ist an einem lauen Sommerabend die richtige Adresse für ein Winner-Dinner.

 

Die Terrasse mit Blick in die Weinberge des Schlosses wird von einer lauen Brise umschmeichelt, der kühle Riesling Mauerberg aus eigenen Lagen erfrischt und regt den Appetit an.

 

Nur 15 Minuten von Iffezheim entfernt: das gepflegte
Schloss Neuweier in Baden-Baden Neuweier.

Der Innenhof des Schlosses.

Restaurant und Wintergarten: Man sitzt fast in den Weinbergen.

… aber es geht auch festlicher: Die eleganten Stuben im Turm.

Harley-Fan Armin Röttele und Frau Sabine.

Fotos: Wolfgang Ritter

 

Wir sind begeistert von hausgemachten Spinatravioli gefüllt mit geschmortem Ochsenschwanz auf Pfifferlingsragout.

 

Der Salat mit Rotbarbe, Jakobsmuschel und Pulpo könnte nicht besser sein, auch Schweinefleisch kommt im Sternerestaurant auf den Teller, wenn es der Rücken vom Iberico-Schwein in einer Sobrasata-Kruste ist.

 

Mediterrane Vorspeise, Caesar Salat: Jakobsmuschel, Rotbarbe
und Pulpo mit Parmesandressing, Pancetta und Oliven.

Geeistes Bloody Mary Süppchen mit Krevetten Samosa.

Spinatravioli gefüllt mit geschmortem Ochsenschwanz,
dazu Romanesco und Pfifferlingragout.

Fotos: Wolfgang Ritter

 

Fische werden am Tisch filetiert und in zwei Gängen serviert: einmal Saibling mit Kartoffel-Olivencreme und mediterranem Gemüse, der zweite Gang begeistert mit der „Beilage“ Pfifferlingsrisotto und Langoustinensauce.

 

Gartenfrische Sommersalate, mariniertes Gemüse und Krevetten.

Der gebratene Lammrücken unter dem
Salamander wartet auf seine Bestimmung.

Die Teller für den Lammrücken werden vorbereitet.

Fotos: Wolfgang Ritter

 

Man spürt die Liebe des Chefs zu seiner badischen Heimat, aber auch zum Süden …

 

… schließlich hat er vier Jahre im wunderschönen „Giardino“ in Ascona am Lago Maggiore gearbeitet.

 

Küchenchef Armin Röttele am Pass in der Küche.