Cen­to­lire – das geheime Wohn­zim­mer der Stars

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Berlin

Mitten in Mitte, an der Leipziger Straße, einer der belebtesten Straßen Berlins gelegen, versteckt sich ein neuer Society-Treffpunkt. Das italienische Restaurant „Centolire“ übersieht man leicht von außen, was an der relativ kleinen Eingangstür liegen mag. Wer die stylischen, großzügigen Räumlichkeiten allerdings betritt, dem erschließt sich eine Genusswelt für Gaumen und Augen.

 

Das imposante Restaurant Centolire.

Das Restaurant ist rundum mit stylischen Fotos dekoriert.

Art Place Centolire.

Fotos: Jürgen Wenzel / Centolire

 

Das Restaurant ist eigentlich dreigeteilt und das ist sicher eines der Gründe warum hier bereits nach einem Jahr seit der Eröffnung viele Prominente das mit stylischen Fotos dekorierte Restaurant als ihr Mitte-Wohnzimmer ansehen:

 

Der vordere Teil steht für das Sehen und Gesehen werden. Der rückwärtige Bereich mit Blick auf die große, offene Küche ist ein Rückzugsbereich für intimere Runden und bekannte Persönlichkeiten, die nicht sofort auffallen möchten. Dahinter wiederum befindet sich eine große, auf zwei Eben gelegenen Terrasse, die an lauen Sommernächten der Schauplatz für ausgedehnte Dinners ist. Dazu gibt es noch einen abtrennbaren Bereich für Gruppen, die ganz unter sich feiern wollen.

 

Viele Prominente sind in „ihrem“ Mitte-
Wohnzimmer Centolire Stammgast.

Rolf Schneider mit Begleitung auf der Terrasse des Restaurants.

Centolire Restaurantleiter Petros kümmert
sich um die Zufriedenheit der Gäste.

Fotos: Jürgen Wenzel / Centolire

 

Besonders Künstler, Schauspieler, Musiker und Vertreter der Modeszene schätzen das „Centolire“ wegen der selbstgemachten Pasta und der fantastischen Fisch- und Weinauswahl.

 

Im „Centolire“ ist die Pasta selbstverständlich selbstgemacht.

Foto: Jürgen Wenzel

 

Nicht nur italienische Weine werden hier angeboten, sondern auch internationale Weine, wie z.B. eine große Auswahl der argentinischen Weine von „Yello“ Star Dieter Meier. Zum Aperitif wird ein herrlich knuspriges Brot mit Olivenöl gereicht, von dem man nicht zuviel Naschen sollte, denn die Karte ist zwar übersichtlich, aber reich an Schätzen, die man probieren sollte. Sensationell ist das zarte, aber intensive Schwertfisch Carpaccio. Aber auch die Calamaretti mit Knoblauch und Olivenöl sind eine längere Anfahrt wert – leicht und zart, wie man sie sonst nirgends in Berlin bekommt.

 

Austern auf der Terrasse des „Centolire“.

Schon der Entreé war vorzüglich.

Das sicher beste Risotto Berlins.

In der offenen Küche des Restaurants
werden die Spezialitätem zubereitet.

Die Pasta im „Centolire“ ist vorzüglich.

Fotos: Jürgen Wenzel

 

Die Klassiker der italienischen Küche erlebt man hier, passend zum Ambiente des Hauses, modern interpretiert.

 

Petros: „Das lockere Flair Berlins zeigt sich bei unserer besonderen, leichten Interpretation der italienischen Küche!“ So auch bei den Desserts, die ständig weiterentwickelt werden. Die frischen Erdbeeren mit Gin und zarter Mascarpone überzeugt mit den verschiedensten Elementen, die man bei Desserts kennt, in dieser Kombination vereint allerdings ein neues Erlebnis: erfrischend und doch cremig, süss, aber dann auch wieder herbe Nuancen, saftig und dezent mild. Und dabei im ganzen: leicht.

 

Feine Desserts im „Centolire“.

Fotos: Centolire

 

Das „Centolire“ schafft daher das Kunststück, dass man, egal wie lange man bleibt, nicht sündigen kann. Was bleibt ist die Beschwingtheit eines großartigen Erlebnisses auf der wunderbaren Ebene zwischen Kunst und moderner, italienischer Kulinarik.

 

Restaurant Centolire

Leipziger Str. 125
10117 Berlin
+49 30 20625083
centolire@hghi.de
www.centolire.de

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