Refugium deluxe: Axel Bach und sein Tannenhof

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St. Anton

Der „Tannenhof“ thront an einem der sonnigsten und ruhigsten Plätze über dem herrlichen Winter- und Partysport-Ort St. Anton. Das fünf Sterne Superior Haus mit 3 Gault & Millau Hauben gehört zu den fantastischsten und exklusivsten Plätzen des genussvollen Relaxens in Europa.

 

Im 2011 komplett renovierten Tannenhof gibt es nur 8 Suiten, die kleinste davon bereits 75 Quadratmeter groß, die größte misst 200 Quadratmeter – jede davon mit Echtholz-Kamin.

 

Die gemütlichen Suiten des Hotels garantieren Tiefen-Enspannung.

Alle Räume sind auf höchstem Niveau eingerichtet.

Fotos: Alexander Friedrich

 

Auf 16 Gäste kommen 24 Mitarbeiter, die sich mit einer wunderbar unaufdringlichen Art um alles kümmern was der Bequemlichkeit und Tiefen-Entspannung abträglich werden könnte. Dazu gehört natürlich auch ein Limousinenservice zum Skilift. Bei der Rückkehr von der Piste kann man aber auch direkt bis zum Hotel wedeln.

 

Jeden Tag entdeckt man weitere kleine, liebevolle Details in den Suiten, dem Wellnessbereich oder dem herrlichen SPA mit Outdoor-Sauna und Blick über die wuchtigen Bergmassive, die einem das Abreisen verdammt schwer erscheinen lassen.

 

Von den Suiten aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Skipiste und die wuchtigen Berge.

Edle Smookers Lounge im britischen Stil.

Hier kann man sich nur wohlfühlen ...

Fotos: Alexander Friedrich

 

Endlich ist man angekommen! Dieses Wohlfühl-Gefühl strahlt Hotelier Axel Bach in persona aus, für den Stil des Hauses ist seine Partnerin Judith Volkers verantwortlich. Ein Dream-Team der Tiefen-Entspannung, das auch noch wunderbar schmeckt!

 

Hotelier des „Tannenhof“ Axel Bach mit Gourmino Express Chefredakteur Jürgen Wenzel (v.r.).

Foto: Alexander Friedrich

 

Dafür zeichnet der junge Chefkoch James Baron verantwortlich, der nach 92 Punkten bei Falstaff sowie den Titeln „Koch des Jahres 2017“ und „Top 20 Koch Österreich“ vom Gault & Millau mit 18 Punkten für seine Kochkunst geehrt wurde.

 

Im Gault & Millau heißt es: „Er kocht souverän und witzig zugleich, spielt gekonnt mit Texturen und schafft es, jedem Gericht Spannung zu verleihen.“

 

Mit 3 Gault & Millau Hauben ist das Restaurant des „Tannenhofs“ eines der besten Restaurants Österreichs.

Foto: Alexander Friedrich

 

Baron passt mit seiner sympathischen und lockeren Art perfekt in das harmonische Tannenhof Team, bei dem man bei jedem Mitarbeiter die Freude am Job erkennt. Ein lockerer Plausch mit der Serviererin zwischen der grandiosen Entenleber-Millefeuille und dem Flusskrebs-Huhn-Sellerie. Das ist wahrer Genuss.

 

In den fünf Jahren seit Axel Bach den Tannenhof betreibt, ist es ihm gelungen den Ruf des Hauses in einen Mythos des Relaxens auf Weltklasse-Niveau zu verwandeln.

 

Gourmino Express Chefredakteur Jürgen Wenzel zu Tisch bei einem der fantastischen Gerichte.

Fotos: Alexander Friedrich

 

Und auch St. Anton profitiert von Bachs Auslegung der Gaumen- und Wellnesskultur. Seit 2015 lockt er im Verbund mit anderen Spitzenhotels Sommergäste zu einem Stelldichein mit den größten Kochstars Europas zu „Kulinarik & Kunst“ (siehe GOURMINO EXPRESS Artikel „Axel Bach’s „Ku­li­na­rik & Kunst“ – Al­pen-Mee­ting der Koch­stars“ und „Ku­li­na­rik & Kunst: Schwei­zer Spit­zen­kö­che über­neh­men den Arl­berg“) in den Ort.

 

Initiator Axel Bach eröffnet das Festival mit Hans-Peter Wodarz und Jahrhundertkoch Witzigmann (v.l.).

Fotos: Daniel Arlberg

 

Bach ist Initiator und Präsident des Festivals. In der Gourmetszene ist er bestens vernetzt. Mit 15 Jahren wusste der gebürtige Saarländer schon, dass die Gastronomie seine Berufung ist.

 

Bach: „Ich machte meine Ausbildung als Kellner/Koch und beendete sie als Jahrgangsbester.“

 

Das exklusive Menü trägt den Titel „Kulinarische Reise durch die Alpen“.

Fotos: Alexander Friedrich

 

Seine Laufbahn führte ihn 1979 ins legendäre „Tantris“ nach München. Bach erinnert sich: „Als mich meine Mutter damals zum Vorstellungsgespräch begleitete, wurden wir erstmal auf ein sechs Gänge Menü eingeladen. Das war ein unglaublicher Einstand.“ In Eckart Witzigmanns „Aubergine“ wirkte er in den frühen 1980ern als Demi Chef de Poissonnier. Danach zog es Bach zu kulinarischen Hotspots in die Welt hinaus.

 

Bach: „Ich habe viel gesehen, viel gelernt, aber ich wusste danach auch wie man manches nicht unbedingt machen sollte.“